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Erfolg bei Sportwetten

Erfolg bei Sportwetten - Tipps und Tricks der Profis

Das Platzieren einer Wette stellt für niemanden eine Herausforderung dar, doch was ist zu tun, wenn über 50 % der Wetten verloren gehen und man einer neuen Einzahlung gegenübersteht. Erfolgreiches Tippen bringt einiges mehr mit, als nur eine Vorahnung zu haben. Vor allem die Informationsbeschaffung und die Disziplin des Tippers spielen eine Rolle über Gewinn oder Verlust. Besonders zu Beginn werden viele Fehler gemacht und der Bonus ist schnell vom Guthabenkonto verschwunden. Anschließend wird das letzte Guthaben auf Wetten gesetzt, von denen man keinerlei Kenntnis hat und dies ähnelt einer Verzweiflungstat. Von einem solchen Moment kann fast jeder Sportwetter berichten, da die meisten Tipper alle gleich anfangen und sich vor der Wettabgabe keine Gedanken um das eingesetzte Geld machen. Wir haben die besten Tipps und Tricks eines Profis gesammelt und wollen diese vorstellen.

Keine Scheu vor dem Neukunden-Bonus bei der ersten Einzahlung

Zu Beginn der Wettkarriere bekommt der Tipper bei fast jedem Buchmacher ein Willkommensgeschenk, welches das Guthabenkonto füllt und somit auch einmal Anfängerfehler problemlos auffängt. Bevor jedoch ein Bonus angenommen wird, sollte sich der Tipper Bedingungen des Bonus anschauen, um zu wissen, was auf ihn zukommt. So verschenkt kein Buchmacher das Guthaben an den Kunden, sondern fordert von diesem, verschiedene Bedingungen, die es vor einer Auszahlung zu erfüllen gibt. Um ein Beispiel ins solche Bonus-Anforderungen zu werfen, empfiehlt es sich beispielsweise das Bonusprogramm von Sportingbet genauer anzuschauen. Der Buchmacher verfügt über gute Eigenschaften und macht es seinen neuen Tippern nicht schwer diesen umzusetzen und anschließend auszuzahlen – sportwettenbonus.de.

Neben einem Einzahlungsbonus gibt es zudem den Freiwetten-Bonus. Hier erhält der Tipper eine oder mehrere Freiwetten in Höhe der Einzahlung. Während sich der Wettende bei dem Einzahlungsbonus den Einsatz auf eine Partie selbst zurechtlegen kann, wird er bei der Freiwette gezwungen, den vom Buchmacher vorgegebenen Einsatz mit einer Freiwette zu setzen. Durch diese negative Eigenschaft der Freiwetten eignet sich der Einzahlungsbonus für neue Tipper deutlich besser.

Money-Management – den Einsatz anpassen

Nachdem der Bonus inklusive der Einzahlung auf dem Guthabenkonto steht, beginnen viele Neulinge mit dem Setzen verschiedener Einsätze auf Spiele, von denen sie nur geringe Ahnung besitzen. In Sachen Money-Management gibt es für Wettende viel zu lernen und man muss auch nach mehreren verlorenen Wetten die Ruhe bewahren. Der Begriff bedeutet dabei nichts anderes, als das der Tipper sich selbst unter Kontrolle haben sollte und die Einsätze überlegt setzen sollte.

Stacks, also Einheiten, sind nicht nur für Neulinge genial, um den Überblick zu behalten, sondern auch die Profis nutzen dieses Management des Guthabens weiterhin. Anhand eines Beispiels lässt sich diese Strategie einfach erklären und Wettende werden schnell merken, dass es Sinn ergibt, den Einsatz in Einheiten einzuteilen um den Verlust im Falle einer verlorenen Wette zu minimieren. Nehmen wir an, der Tipper besitzt nach der Bonusannahme 300,00 Euro auf seinem Konto. Diesen kann man nun in Anteile einteilen. So würde eine Einheit 30,00 Euro bedeuten, da 10 Einheiten das Maximum bei einer Wette darstellen. Da dies aber für Neulinge immer noch viel zu übertrieben ist, kann pro Event bei Profis maximal 10 % des gesamten Einsatzes erfolgen und somit würde das Guthaben in 100 Einheiten geteilt werden, wobei eine Einheit 3,00 Euro entspricht. Vor allem zu Beginn mögen 3,00 Euro nicht viel Gewinn bedeuten, aber darum geht es auch gar nicht. Vielmehr soll eine Strategie vom Neuling entwickelt werden und er soll zudem aus verlorenen Wetten lernen. Setzt ein Erfolg ein und der Tipper besitzt nach kurzer Zeit über 500,00 Euro auf dem Guthabenkonto, so kann die Einheit angehoben werden und würde nun 5,00 Euro betragen.

Die Einheiten sollten nach Empfinden eingesetzt werden. So kann bei einer Wette, bei der sich der Tipper ziemlich sicher ist, auch einmal die Hälfe der 10 Einheiten eingesetzt werden, womit sich am Anfang der Einsatz auf 15,00 Euro belaufen würde. Generell wird sehr selten ein Einsatz von über 5 Einheiten gewählt. Sollte ein Quotenfehler seitens des Buchmachers unterlaufen und der Wettende ist sich sicher, dass das Spiel zugunsten der besseren Quote ausgeht, wäre dies ein Ausnahmefall.

Informationen sammeln zu Spielern oder Teams

Neben der Disziplin beim Einsatz, sollte nicht wahllos ins Schwarze getippt werden, sondern der Tipper sollte sich auf einschlägigen Fan-Webseiten, sozialen Medien oder Foren einige Informationen zusammensammeln, bevor er eine Wette platziert. Wer immer den aktuellsten Blick in die Mannschaften besitzt, hat Vorteile gegenüber dem Buchmacher und kann Verletzungen gegebenenfalls sogar besser einschätzen als dieser. Neben Verletzungen zählen aber mehrere Faktoren dazu, dass ein Event eine gute Wette für den Tipper bietet.

  • Aktuelle Form des Teams und der Head-to-Head-Vergleich – Die aktuelle Form lügt in den meisten Fällen nicht und das Team befindet sich gegebenenfalls im Aufwind oder hat die letzten Spiele verloren und ist aufgrund dessen am Boden zerstört. Ein Head-to-Head-Vergleich ist nichts anderes, als die letzten Begegnungen der beiden Teams zu vergleichen. Hat ein Team noch nie gegen das andere gewinnen können, besteht zwar eine Chance, diese fällt jedoch meist weiterhin sehr gering aus. Zumeist liegt dies an der Taktik des Teams, mit dem das gegnerische Team nicht zurechtkommt und deswegen jedes Aufeinandertreffen verliert.
  • Heim- oder Auswärtsspiel – Gerade in Teamsportarten wie dem Fußball, Basketball oder Handball macht ein Heimvorteil sehr viel aus und die Fans können das Team zum Sieg tragen.
  • Bedeutung des Spiels – Besonders wenn es zum Ende der Saison hingeht, lassen viele Teams ein wenig schleifen und konzentrieren sich beispielsweise noch auf andere Turniere, in denen sie vertreten sind. Auch wenn bereits eine Meisterschaft sicher feststeht, verlieren viele Teams die Lust, um in der Liga noch 100 % zu geben. Hier lohnen sich nicht selten Tipps auf den Außenseiter.

Die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Tippers – Disziplin

Bereits angesprochen wurde die Disziplin beim Wetteinsatz. Ebenso wichtig ist diese bei Verlust einer Wette. Viele Tipper können nicht verkraften, dass das Guthaben nun hinüber ist und sehen die verlorene Wette als Ansporn, dass Geld mit einem erhöhten Einsatz in der nächsten Wette wieder rein zu holen. Dass dies der völlig falsche Weg ist und zu keinem Lerneffekt im Bereich der Sportwetten führt, ist vielen dabei nebensächlich. Zwar mag die sogenannte „Rage-Bet“ auch einmal gutgehen, wird aber in 80 % der Fälle schiefgehen. Somit wäre nach dem Verlust der Wette sicherlich 1/3 des Guthabens futsch und der Teufelskreis würde sich immer weiterdrehen.

Eine bessere Möglichkeit nach einer verlorenen Wette etwas dazuzulernen, ist es diese zu analysieren. Warum wurde das Spiel nicht gewonnen – Ausfälle, Taktik oder einfach wirklich nur Pech? Tipper die sich hier selbst hinterfragen sind in 99 % der Fälle anschließend geläutert und schauen darauf, dass dieser Fehler nicht mehr unterläuft.

 

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