Historie

Historie

You are here

WM2018-Titelverteidigung

Wie Deutschland den Weltmeistertitel 2018 verteidigen wird

Im nächsten Jahr in Russland wird Deutschland den WM-Titel gegen das stärkste Team der Welt verteidigen. Wie wird Löw es schaffen, das Team zusammenzustellen, das diese harte Aufgabe erfüllen kann?

Offensichtlich konnten sich die Spieler in der Saison 2017/18 mit starken Auftritten auf der Klub-Ebene oder für Deutschland beim Confed Cup 2017 beweisen, wo der Cheftrainer laut Uersfeld sagte, dass er "ein Team mit Interessanten Spielern hat". Die Wett-Welt sammelt bereits Informationen und die Profis legen die Quoten fest und analysieren alle Einzelheiten. Sie können leicht Fußball-Quoten auf 888sport.com/de finden, so können Sie Ihre Wetten mit ein paar Klicks platzieren.

Im Tor wird wohl  Kevin Trapp von Paris Saint-Germain der nächste Mann im Falle einer Verletzung sein, wie durch seinen Aufruf als Ersatz für Neuer in den internationalen Spielen gegen England und Aserbaidschan belegt wurde. Das Trio vor ihm ist für die WM allerdings gesetzt.

In der Verteidigung wird der eindrucksvolle Stab der Mannschaft wahrscheinlich dafür sorgen, dass junge Spieler wie Matthias Ginter oder Jonathan Tahm, die noch im Jahr 2014 und für die Euro 2016 ins Team berufen wurden, nicht dabei sind. Die Vielseitigkeit ihrer Zentralverteidiger wird es auch ermöglichen, dass Löw und sein Team sich nicht so sehr auf Außenverteidiger verlassen, was bedeutet, dass Bayer Leverkusens beeindruckender 19-jähriger Benjamin Henrichs die WM verpassen könnte.

Im Mittelfeld könnten sind Spieler wie Mahmoud Dahoud, der seit Monaten mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht wird, oder Schalkes Leon Goretzka die besten Kandidaten, die sich zum Zeitpunkt der WM-Mannschaft unverzichtbar machen. Dennoch bleiben sie noch Außenseiter die in die Mannschaft reinschnuppern.

Vorne könnte Mario Gomez der größte Name sein, der es nicht in den 23-Mann-Kader schafft. Während er Löws einzige klassische, körperlich auffällige Option ist, wird der VfL Wolfsburg-Mann am 15. Juli, also fünf Tage vor dem Finale in Moskau, 33 Jahre alt sein und Deutschland hat in den vergangenen Jahren in der Regel nur einen echten Stürmer gebracht. Ein größerer Fokus wird auf vielseitige Flügelspieler und angreifende Mittelfeldspieler gelegt.

Der Kampf zwischen diesen Spielern könnte in den kommenden Monaten am stärksten sein, denn Löw muss zwischen älteren Leistungsträgern und aufstrebenden Spielern wie Brandt und Gnabry entscheiden.

 

Zum Menü