Historie

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Erfolgreicher Online-Manager

Online Manager – wie wird man nachhaltig erfolgreich?
Jay Egersdorff, der weltranglistenführende Online-Fußballmanager, gibt hier seine grundlegenden Erkenntnisse preis.

1. Auswahl der richtigen Mannschaft
2. Optimales Scouting
3. Die richtigen Transfers durchführen

Egersdorff ist in zwei verschiedenen Fantasy Premier Leagues unter die 105 besten Online-Manager der Welt gekommen. Seit nunmehr schon 12 Jahren erreicht er mindestens 15.000 Punkte in einer Saison, damit gehört er jedes Jahr zu den Topfavoriten.

Fünf einfache aber wichtige Regeln:

  1. Statistiken, siehe bei betway,  sind wichtig aber nicht alles. Man muss sich die Matches anschauen, denn nur dann bekommt man ein Gefühl für die Spieler. Beispiel: man verfügt über einen tollen Angreifer, der trifft aber leider nicht.  Nun muss man ergründen, ob es an dem Spieler selbst liegt oder ob er durch seine Mitspieler einfach nicht richtig eingesetzt wird. Ist dann das Letztere Fall, sollte der Spieler nicht gleich getauscht werden.
     
  2. Zu Beginn sollte man nicht unbedingt auf die Spieler der Aufsteiger zurückgreifen, denn dein Team ist ja nicht für die gesamte Saison gesetzt. Mit entscheidend sind die ersten sechs Wochen einer Saison, hier lassen sich klare Trends erkennen. Versucht dann zu erkennen, ob ein Team über einen vorteilhaften Spielplan verfügt, habt ihr einige ausgemacht, verfolgt diese weiter und schlagt dann entsprechend zu.
    Schaut aber auch weiterhin außerhalb der großen Clubs immer auf lohnende Zukäufe.
     
  3. Schnäppchen kaufen – es müssen nicht zwangsläufig große Stars wie Lewandowski, Müller oder Gündogan sein. Die haben schnell ein Budget von 20 Millionen aufgefressen, sodass kein Geld mehr für einen ausgeglichenen Kader zur Verfügung steht. Den sollte man aber haben, um erfolgreich zu sein – eine gute zweite Wahl könnte auch schon passen. Ihr braucht 15 Spieler die regelmäßig zum Einsatz kommen, darunter kann schon die ein oder andere Niete sein, die hält ein gutes Team aus.
    Es ist immer schlauer, 15 Akteure zu haben, deren Werte steigen, als so manche Granate, deren Wert tendenziell immer weiter sinkt.
     
  4. Punktabzüge vermeiden -  Einen Punktabzug in Kauf zu nehmen ist nur selten das Risiko wert. Besetzt lieber alle Positionen, anstatt welche zu opfern, um einen Star in der Aufstellung zu haben. Die Punkzabzüge durch unbesetzte Positionen können in der Regel auch nicht von Topspielern ausgeglichen werden.
     
  5. Es bringt einen weiter geduldig zu sein und klug zu planen. Wenn du ein nicht so risikofreudiger Manager bist, mache nicht unzählige Transfers auf einen Schlag um dein Team fertigzustellen. Ein gutes Team muss gemächlich heranwachsen.
     

Noch einige Tipps….
Ich setze immer auf Stürmer und offensive Mittelfeldspieler. Es gibt keine Garantie für ein Spiel ohne Gegentor, deshalb sollte man für diese Kategorie weniger Geld einsetzen.
Kapitäne zu verpflichten kann sich immer auszahlen. In der Regel sind es Führungsspieler mit sehr vielen Einsätzen und dieser Umstand kann einem viele Punkte bringen.
Weiterhin lohnt es sich die Leistungsträger mittlerer oder kleinerer Teams zu beobachten.

Folgende Spieler sollte man vergessen:
Ich vermeide es, Spieler von Teams wie Bremen, Wolfsburg oder zuletzt auch immer wieder dem HSV zu verpflichten. Also Teams, die seit einigen Jahren unter den Erwartungen spielen.

Sie sind etabliert und ständig mit einer hohen Erwartungshaltung konfrontiert, der sie nicht gerecht werden. Neue Mannschaften haben hingegen oft ein bisschen mehr Power und agieren engagierter – das bringt Punkte.

Ich denke auch, dass Spieler wie Reus etwas überteuert sein könnten, wenn sie beispielsweise verletzungsanfällig oder ständig rot-gefährdet sind. Darum versucht nicht die Stars zu verpflichten, sondern versucht die kommenden Stars in euren Kader zu holen.

 

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